Von funky bis verträumt

Markus Segschneider´s Playground

von Steffi Engler

Von funky bis verträumt
 
Rund zwanzig Alben mit dem Titel „Playground“ finden sich allein auf der Jazz-Seite unseres Lieblings-CD-Versenders. Das von Russell Malone haben wir hier vor Kurzem vorgestellt. Nun das von Markus Segschneider und seinem Ensemble, das er „Markus Segschneider´s Playground“ nennt. Den sächsischen Genitiv wollen wir ihm mal nachsehen, denn die elf Titel, die er für das Album komponiert hat, sind und haben Klasse. Das beginnt mit dem funky wummernden Baß im temporeichen Opener „Heat Engine“ geht auf ästhetische Reisen zu den Sternen mit „Andromeda“ und „Dreamscape“, mischt Funk und spanische Elemente in „Devil sticks“ und ist mit dem traumschönen „Journey´s End“ noch lange nicht zu Ende – weil man diese CD gleich noch einmal hört.
Markus Segschneider ist mit „Playground“ ein wunderbares Album gelungen. Chapeau!
 

Markus Segschneider´s Playground
© 2016 Acoustic Music
Markus Segschneider (g) - Clemens Orth (p, keys, Fender rhodes) -  Rainer Wind (b) - Ulf Stricker (dr)
 
1. Heat engine - 2. En passant - 3. Andromeda - 4. Sunday ride - 5. Kassettenkinder - 6. Lost in thought - 7. Molten steel - 8. Personal story - 9. Dreamscape - 10. Devil sticks - 11. Journey's end
Gesamtzeit: 52:50
 
Weitere Informationen:  www.acousticmusic.de  -  www.markus-segschneider.de