Trügerisches Bild

Ein Kriminalroman von Robert B. Parker

Red.
Zum Gedenken an Robert B. Parker
anläßlich seines 1. Todestages

 

Trügerisches Bild

(Deutsche Erstausgabe)

Original: Painted Ladies
Übersetzt von Frank Böhmert

 
Vor einem Jahr, am 18. Januar 2010, verstarb Robert B. Parker, der Erfinder der legendären Krimireihe um den eigenwilligen Privatermittler Spenser. Rund 40 spannende Fälle knackte dieser „Hardboiled Detective“ der ganz besonderen Art.
„Painted Ladies“ konnte der US-Schriftsteller noch vollenden. Und auch hier läuft Spenser wieder zur Höchstform auf:
 
Dr. Ashton Prince braucht Spensers Hilfe. Ein wertvolles Gemälde wurde aus dem Hammond Museum gestohlen. Die Diebe fordern ein Lösegeld. Der Privatdetektiv soll den Kunsthistoriker bei der Geldübergabe beschützen. Doch dabei läuft alles schief. Prince wird durch eine Explosion getötet und auch das Bild fällt den Flammen zum Opfer. Oder etwa nicht?
Spenser fühlt sich bei seiner Ehre gepackt. Er will den Fall aufklären – auch ohne Auftraggeber. Geht es hierbei nur um ein wertvolles Gemälde oder steckt noch viel mehr dahinter? Und welche Rolle spielt die Herzberg-Stiftung, die sich das Aufspüren von „Nazi-Beutekunst“ auf die Fahnen geschrieben hat?
 
 
Der Autor:
Robert B. Parker wurde 1932 geboren. Nachdem er einen M.A. in amerikanischer Literatur erworben hatte, war er fünf Jahre in verschiedenen Jobs als Texter in der Wirtschaft und in der Werbung tätig, danach kehrte er an die Universität zurück. 1971 promovierte er über die „Schwarze Serie“ in der amerikanischen Kriminalliteratur. Seit seinem Debüt „Spenser und das gestohlene Manuskript“ im Jahr 1973 sind fast vierzig Spenser-Krimis erschienen. 1976 erhielt er für den Krimi „Auf eigene Rechnung“ von der Vereinigung amerikanischer Krimi-Autoren den „Edgar Allen Poe Award“ für den besten Kriminalroman des Jahres. Robert B. Parker starb im Januar 2010.
Von Robert B. Parker liegen im Pendragon Verlag bereits die Krimis „Die blonde Witwe“ (2006), „Der stille Schüler“ (2007), „Der gute Terrorist“ (2008), „Hundert Dollar Baby“ (2009) und „Alte Wunden (2010) vor.
 
Weitere Informationen unter: www.pendragon.de