Die berühmten Einfranksätze 2026

(weitere folgen)

von Erwin Grosche

Foto © Bernd Mueller

Die berühmten Einfranksätze 2026

... gibt´s natürlich auch 2026 wieder

 
Beim Einkaufen: Man sollte einen Supermarkt nur mit einem Anzug betreten dürfen oder in einem Abendleid. Es ist so entwürdigend, wenn wir beim Einkaufen unpassend gekleidet sind. Kein Wunder, wenn uns die Kassiererin nicht ernst nimmt. 
 
Nordsee: Wenn ich im NORDSEE essen gehe, muß ich immer weinen. Mich rührt all die Remoulade die alles besser schmecken läßt. Sie hat sich über all die schrecklichen Jahre als Begleiter gehalten. Auch Gott liebe ich mehr mit Remoulade.
 
Wahrnehmungen: Es ist verwunderlich, daß den, der mit einer Chipstüte raschelt, das nicht so stört, wie den der es anhören muß. Deswegen werden auch Schlagersänger nicht wahnsinnig.
 
Strafmandate: „Ich fühle mich auf Rückfahrten von Raubüberfällen oft männlicher als auf Hinfahrten zu Raubüberfällen“, sagte er zu dem Polizisten. „Willkommen in meiner Welt“, sagte der Polizist.
 
Heute an meinem Todestag: Ich dachte nur, daß ich heute sterben könnte. Mußte ich jemanden darüber informieren?
 
Bäckerauto: Heute hätte mich beinahe ein Bäckerauto überfahren. Das wäre ein passendes Ende gewesen.
 
Die Rauskommschwäche: Fliegen die reinkommen, kommen nicht unbedingt wieder raus. Man spricht da von einer Reinkommstärke und einer Rauskommschwäche.
 
Busse: Ich habe gelesen, daß es bald Busse gibt ohne Busfahrer, mit denen man während der Fahrt nicht reden darf. Da lachen wir Ostwestfalen doch nur - und zwar im Keller.  
 


Erwin Grosches Web-Seite: www.erwingrosche.de