Polit-Lumpen
und anderes Profit-Gesindel
1.4.26
Unter-Lumpengesindel
Friedrich Merz, im Zweifelsfalle nicht nur sein eigenes Sprach- und Kanonenrohr sondern auch des deutschen Volkes (was immer das „deutsche Volk“ auch sein soll) ließ sich job- und pflichtgemäß nicht lumpen und kaufte dem syrischen Herrscher und vollbärtigen Ober-Lumpen Ahmed al Scharaa das Versprechen ab, 8o Prozent der (900.000) Syrer, die in Deutschland grade die Zeit totschlagen, wieder heim ins Reich zu holen:
„Ich habe Präsident Ahmed al Scharaa gebeten, vorrangig die zurückzunehmen, die keinen gültigen Aufenthalt mehr haben.“ Es gebe nämlich eine kleine Gruppe, die uns Probleme bereitet, deren Mitglieder straffällig geworden seien. Na, noch Lust auf ne kleine, sehr ergiebige Denkaufgabe mit Zahlen? Is nich schwer. Braucht man nur bißchen Phantasie. Also: Dafür verwandeln wir zunächst mal die abstrakten Prozentzahlen in veritable Menschen. Bei 900.000 Syrern sind 80 Prozent ... äh, Moment … ja, genau 720.000 Syrer. Die alle weg müssen. Wie viel sind dann die „eine kleine Gruppe, die uns Probleme bereiten?“ Das ist jetzt natürlich ne Rechnung mit relativ vielen Unbekannten. Ich weiß nicht, wie viele Merz auf seinem Bierdeckel hatte. Zumal der Herr Ahmed al Scharia - man muß ja nur in seinem Namen das 2. a durch ein i ersetzen - ja gar keinen Alkohol … aber, lassen wir das. Bleibt eigentlich unterm Strich nur festzuhalten, daß der Bundeskanzler summa summarum alle Ausländer, die uns Deutsche betrügen und belügen, beklauen, verhauen + vergewaltigen + unsre Stadtbilder verdrecken – und das tun se durch de Bank alle, sobald sie sich hier blicken lassen, sofort wieder nach Hause umvolken. Es sei denn, sie hätten in Syrien ne anständige Ausbildung erhalten, die Merz nicht bezahlen mußte. Dann seien sie herz- und merzlich willkommen geheißen. Und dann würde auch er, der Herr Merz am Bahnhof stehen und den Schokoladenonkel spielen. Jaja, so laufen se, die vielgepriesenen, normalen Gespräche und Verhandlungen unter ganz normalen Polit-Lumpen. Kein Aprilscherz. 2.4.26
Am Beispiel Cannabis sativa
Man muß nicht Soldat gewesen sein, um gegen den Krieg zu sein ... Man muß nicht gefoltert worden sein, um gegen die Folter zu sein ... Man muß auch kein Junkie gewesen sein, um was gegen Heroin und Koks zu haben. Bei letzterem könnte das BKA übrigens meinetwegen ruhig ein bißchen mehr auf die Kacke hauen.
Wenn es sich aber im aufgeklärten 21. Jahrhundert um eine seit Jahrtausenden nützliche, praktische und harmlose Kulturpflanze handelt, die einem sogar zusätzlich das Leben versüßen sprich den grauen Alltag der Politik auch mal vergessen lassen kann, dann sollten doch, bitt’schön, – hier mein bescheidener Kulturtip für den April – wenigstens die Politiker, die von Tuten und Blasen und Kiffen keine Ahnung haben und sich nur gegenseitig in ihrem pathologischen Verfolgungswahn überbieten wollen,- mit Verlaub - die Fresse halten. Und falls sich irgendwer durch meine Sicht der Dinge gekränkt oder - um Gottes Willen - beleidigt gefühlt hat, war das meine volle Absicht. 6.4.26
Mit Lalülala ein Mal um den Mond …
… ansonsten aber geht’s auf Erden weiter wie gewohnt:
„Entweder ihr öffnet diese verdammte Straße von Hormus oder ihr werdet in der Hölle landen. Wir werden euch crazy Bastards und fucking Mistkerle, ja, wir werden ganz Iran in die Steinzeit zurück bombardieren.“ Mein Gott! Was is der Trump bloß für ein Vollidiot. 8.4.26
Des Pudels Kern
Alle Welt zermartert sich seit einiger Zeit die Birne, wie man eine vollkommen überflüssige, nixnutzige Partei wie die in wesentlichen Teilen rechtsextremistische AfD zum Teufel jagen kann.
Nun, es gibt Leute in den anderen Parteien – und das sind nicht wenige – die vorschlagen, das komplette, in wesentlichen Teilen rechtsextremistische Parteiprogramm der AfD teilweise oder auch gleich in Gänze einfach zu übernehmen...um diese Leute von der Macht fernzuhalten. Andere wiederum versuchen es weiterhin mit Rufmord und shitstorm, um diese Leute von der Macht fernzuhalten. Manche wollen sie auch nur verbieten. Da rufen die einen nach dem Staatsanwalt, andere nach der Polizei und wieder andere nach ’ner Bürgerwehr, um diese Leute von der Macht fernzuhalten. Wiederum andere gehen mit ihrem traditionellen heiligem antifaschistischem Ernst ans Werk, um diese Leute von der Macht fernzuhalten. Manche wollen diese Leute sogar noch in die Falle der sog. ‚Entzauberung‘ locken, um sie von der Macht fernzuhalten. Manche versuchen, diese Leute auch ernsthaft zur intensiven, Kräfte-verschleißende und Zeit-raubende Parlamentsarbeit zu überreden. Manche auch nur, damit diese Leute vonner Straße weg sind und draußen keinen Krawall mehr veranstalten. Manche unterstützen solche Leute mit Geld, Spenden und in vielerlei Hinsicht vor allem auch anonym und mit Waffen, um diese Leute von der Macht fernzuhalten. Manche denken auch genauso wie die Leute, die sie von der Macht fernzuhalten gedenken. Ach, es gibt noch 100.000 andere gut gemeinte Mittel und Wege, die aber alle bisher nichts gefruchtet haben. Wohl weil wahrscheinlich die in wesentlichen Teilen nicht-rechtsextremistischen Leute angeblich ganz anders denken und sprechen als eben die, die man von der Macht fernhalten will. Unterm Strich basieren alle Äußerungen aller AfD’ler nämlich - abgesehen von ein, zwei Körnchen Wahrheit, die man immer überall findet -, ausschließlich auf Ressentiments, die politisch, biologisch, religiös oder physikalisch und auch nicht psychoanalalytisch auszurotten sind. Sie sprechen alle eine Sprache, die andere gar nicht verstehen. Eine Sprache, die in Parlamenten nichts zu suchen hat und deshalb dort auch nicht zu finden ist. Normalerweise. Fazit – erst einmal für zwischendurch: Die Brandmauer ist von Gestern. Demokratie und Natodraht von vorgestern. Und Hass die erste Bürgerpflicht. Die in allen wesentlichen Teilen rechtsextremistische Partei der ‚Arschlöcher für Deutschland‘ ist zur Zeit noch im Selbstfindungsprozess, aber auf gutem Weg in die gewünschte Barbarei. Am Ende wird es von den anderen nicht einmal mehr Erinnerungen geben. Dann wird die AfD das geworden sein, was sie immer werden wollte, eine echte, unkaputtbare, stinknormale, alldeutsche Volkspartei. Des Pudels deutscher Kern. "Sich einfügen in die Gemeinschaft, ist der Ersatz für gesittenes Benehmen." (Wolfgang Pohrt) |

